Der innerklinische Notfalltransport

Intensivpatienten benötigen in der Regel einen hohen Aufwand an intraoperativer oder intensivmedizinischer Versorgung, zum Beispiel invasiven Monitoring sowie Infusions- und Beatmungstherapie. Häufig müssen diese Patienten innerklinisch verlegt werden, um Maßnahmen der Therapie oder Diagnose zu ermöglichen. Dabei ist der Patient während des innerklinischen Transportes einem erhöhten Risiko ausgesetzt, wenn die Intensivversorgung für diesen Zeitraum aus technischen Gründen oder fehlendem Inventar unterbrochen wird. Besonders Patienten mit neurologischer, respiratorischer oder hämodynamischer Einschränkung können durch die beim Transport entstehende Versorgungslücke (ausgesetzte medikamentöse Infusionstherapie und Respiratortherapie) durch plötzlich auftretende Komplikationen bedroht werden. Um diesem innerklinischen Transportrisiko entgegenzuwirken, bedarf es speziellen medizinischen Inventars. Dieses wird in Form von zusätzlichen Transportwagen für Versorgungsgeräte geboten. Diese lassen sich an die Transportbetten andocken und können bei Transporten die Versorgungslücke, durch die Möglichkeit der Mitnahme wichtiger intesivmedizinischer Geräte, schließen. Dadurch reduziert sich auch das Risiko von Fehlalarmen, zum Beispiel durch Lösen von Sensoren.

Grundsätzlich besteht ein innerklinischer Notfalltransport aus mehreren Phasen

  • Indikation des Patienten vor dem Transport
  • Vorbereitung des Transportes
  • Transportdurchführung
  • Patientenübergabe

Der Patiententransport stellt in der Regel in Kliniken das schwächste Glied der Patienten- Überwachung und Versorgung dar. Er stellt hohe Anforderungen an Personal und geeignetem Equipment dar. Um den Versorgungsstandard zu verbessern, sind Kliniken bemüht Versorgungslücken zu schließen oder zu minimieren. Hersteller medizinischer Geräte und von Funktionsmobiliar stehen der Herausforderung gegenüber, möglichst umfangreiche Funktionen auf kleinstem mobilem Raum sicher unterzubringen.

 

Sicher mit dem MobiDoc transportieren

Um die intensivmedizinische Versorgung bei innerklinischen Transporten zu gewährleisten, bedarf es modularer Andockwagen begleitend zum Krankentransport. Eine Lösung Personal in dieser kritischen Phase zu entlasten und den individuellen Ansprüchen von Kliniken sowie kritisch kranker Intensivpatienten gerecht zu werden, stellen der MobiDoc sowie weitere erhältliche Andockwagen des Herstellers und Entwicklers mth medical GmbH & Co. KG dar. Ein zusätzlicher besonderer Vorteil entsteht - neben dem durchweg hohen Qualitätsstandard - durch die Anfertigung, Modifizierung oder sogar Neuentwicklung der Produkte, gemäß den individuellen Wünschen, Forderungen oder Vorstellungen der Kunden. Somit passen sich Nutzer nicht den Gegebenheiten der Produkte an, sondern in enger Zusammenarbeit mit den Kunden können selbst komplexe Produkte an vorherrschende oder zu erwartende Situationen angepasst werden. Dadurch lassen sich Einschränkungen in der medizinischen Versorgung lückenlos vermeiden. Ein hoher Versorgungsstandard wird auch bei sonst kritischen innerklinischen Transporten sichergestellt.